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Im Rahmen des vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) initierten Zukunftsforums wurde Ende Januar der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte KYOCERA-Umweltpreis verliehen. Der Drucker- und Kopiererhersteller KYOCERA vergab die Auszeichnung gemeinsam mit seinen renommierten Partnern bereits zum dritten Mal an Unternehmen, die sich mit Konzepten oder Technologien im Bereich Umweltschutz engagieren.
Auf den mit einem Preisgeld von 50.000 Euro ausgestatteten ersten Platz wählte die Expertenjury um den ehemaligen Bundesumweltminister Prof. Klaus Töpfer die Wülfrather Grenol GmbH mit dem „katalysegesteuerten Hochdruckreaktor“. Die isocal HeizKühlsysteme GmbH sowie die österreichische Helioz Research & Development GmbH erreichten mit ihren Projekten „Solareis“ und „WADI“ den zweiten bzw. dritten Platz und durften sich damit über ein Preisgeld in Höhe von 30.00 Euro bzw. 20.000 Euro freuen.
Der im Jahr 2008 zum ersten Mal verliehene KYOCERA-Umweltpreis hat das Ziel, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Wirtschaft zu fördern. Gemeinsam mit seinen Partnern, dem Bundesverband für mittelständische Wirtschaft (BVMW), der Deutschen Umwelthilfe (DUH), dem Bundesarbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B. A. U. M.) und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), rief KYOCERA Unternehmen und Organisationen in Deutschland und Österreich auf, sich mit innovativen und klimarelevanten Konzepten zu bewerben. 54 Bewerbungen gingen bei der Jury um den Vorsitzenden Prof. Klaus Töpfer ein. KYOCERA bedankt sich bei allen Bewerbern und gratuliert den Gewinnern des dritten KYOCERA-Umweltpreises.
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Die Grenol GmbH gewinnt den mit 50.000 Euro dotierten ersten Platz des KYOCERA-Umweltpreises 2012. Platz zwei ging an die isocal HeizKühlsysteme GmbH, während sich die österreichische Helioz Research & Development GmbH über Platz drei freuen durfte.
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Um die Entwicklung zukunftsorientierter Strukturen zu fördern, hat KYOCERA im Rahmen des 3. KYOCERA-Umweltpreises gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) die Sonderkategorie „Büro der Zukunft“ geschaffen.
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Das Büro der Zukunft ist nicht länger an den Sitz und die Geschäftszeiten des Arbeitgebers gebunden, sondern räumlich mobil und zeitlich flexibel. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie von KYOCERA Document Solutions Deutschland mit Unterstützung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) zu „Bürowelten der Zukunft“.