Einige Impressionen der Preisverleihung des dritten KYOCERA-Umweltpreises Ende Januar in der Stuttgarter Liederhalle. Gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO lud der Drucker- und Kopiererhersteller im Vorfeld zu einem Presse-Roundtable ein, bei dem die Frage erörtert wurde, wie wir zukünftig leben und arbeiten werden.
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| Die Preisverleihung des dritten KYOCERA-Umweltpreises fand dieses Jahr im Schillersaal der Stuttgarter Liederhalle statt |
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Nur wer sich an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt, kann auch sein ganzes Leistungspotenzial abrufen. Dementsprechend spielt die Büroatmosphäre eine wesentliche Rolle für den Erfolg eines Unternehmens. Aus diesem Grund sucht KYOCERA im Rahmen des Umweltpreises das Wohlfühlbüro. Bewerben können sich MitarbeiterInnen eines Unternehmens, die sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen, weil die Atmosphäre im Team einmalig ist, das Unternehmen innovative Arbeitsplatz- bzw. Arbeitszeitmodelle umsetzt oder das Thema Nachhaltigkeit aktiv von allen MitarbeiterInnen gelebt wird.
Wie kann man sich bewerben?
Über facebook.kyocera.de konnten die Mitarbeiter/innen ihr Unternehmen vorschlagen. Per Online Voting wurden die zwei besten Beiträge ermittelt, die der Jury des Umweltpreis vorgelegt werden. Diese entscheiden über den Gewinner, der im Rahmen der Preisverleihung zum KYOCERA-Umweltpreis am 26.01.2012 auf dem Zukunftsforum „Nachhaltiges Leben und Arbeiten in der Zukunft“ des Fraunhofer IAO in der Stuttgarter Liederhalle gekürt wird.
Einsendeschluss ist der 21. Oktober 2011. Im Anschluss entscheidet ein Voting über die fünf besten Bewerbungen. Diese kommen auf die „Shortlist“, aus der die offizielle Jury des KYOCERA-Umweltpreises den Gewinner wählt.
Was kann man gewinnen?
Der Gewinner wird auf der Preisverleihung des KYOCERA-Umweltpreises am 26. Januar 2012 in Stuttgart bekannt gegeben. Neben einer Trophäe erhält das siegreiche Büro eine Teamaktion im Wert von 5.000 Euro.Unabhängig vom Ausgang des Votings und des Juryentscheids verlost KYOCERA unter allen Teilnehmern ein iPad2.
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Im Rahmen eines Presse-Roundtables diskutierten im Mai Journalisten der IT und Wirtschaftspresse gemeinsam mit Fachhändlern und Kyocera Vertretern über die Möglichkeiten sowie die Praxistauglichkeit umweltschonender IT Lösungen. Kyocera stellte in diesem Zusammenhang seine Studie Nachhaltige Lösungen im Mittelstand vor, derzufolge gerade in Mittelständischen Unternehmen noch ein erheblicher Informationsbedarf besteht, das Thema aber zunehmend an Relevanz gewinnt. Anhand der Stadtverwaltung Augsburg stellte der Kyocera Fachhändler Sahl Computer AG ein konkretes Beispiel vor, wie ein umweltschonendes IT- und Outputmanagement umgesetzt werden kann. Die Konsolidierung der gesamten Drucker-und Kopiererlandschaft spielt hier eine entscheidende Rolle.
Auch in Österreich gewinnt das Thema Umwelt und IT zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund lud Kyocera im Juni in Wien ebenfalls Journalisten zu einer Diskussionsrunde ein. Auch die neuen umweltschonenden Produkte und Lösungen von Kyocera wurden den Journalisten vorgestellt.
Im Rahmen des Kamingesprächs „Nachhaltigkeit als Standortfaktor“ diskutierten am 2. Februar in Düsseldorf hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Umweltschutzverbänden neue Wege und Möglichkeiten für nachhaltige Technologien in Deutschland.
Im Zentrum des lebhaften Meinungsaustausches stand die Frage nach geeigneten Impulsen für die Entwicklung nachhaltiger Technologien in Deutschland. Die Notwendigkeit entsprechender Regularien und gesetzlichen Vorschriften wurde vom Podium sehr unterschiedlich beurteilt. Prof. Töpfer unterstrich: „Wenn wir Nachhaltigkeit auf rein ökologische Aspekte reduzieren, werden wir ein Problem bekommen.“ Die Runde war sich einig, dass langfristige Maßnahmen zur Nachhaltigkeit nicht auf die lange Bank geschoben werden dürfen. Gerade für ein hochindustrialisiertes Land wie Deutschland sei es wichtig, wie mit den vorhandenen Ressourcen umgegangen wird.
Zu der von Sebastian Matthes (Wirtschaftswoche) moderierten Runde zählten u. a. Prof. Klaus Töpfer (Bundesumweltminister a.D.), Prof. Mojib Latif (Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR), Dr. Manfred Vohrer (BVMW), Dr. Hans W. Fechner (Sprecher der Geschäftsführung, Siempelkamp GmbH & Co. KG), Reinhold Schlierkamp (Geschäftsführer KYOCERA MITA Deutschland).
Das Kamingespräch war Teil des Veranstaltungsprogramms zum zweiten KYOCERA Umweltpreis. Interessierte Unternehmen haben noch bis zum 31.03.2010 die Möglichkeit, sich um die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung zu bewerben.
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Green IT gehört momentan zu einem der aktuellsten und spannendsten Themen innerhalb der ITK-Branche. Damit verbunden ist allerdings nicht nur die Frage, warum ein so stark auf die Zukunft ausgerichteter Wirtschaftszweig lange Zeit wenig eigene Umwelttechnologien und -konzepte entwickelt hat, sondern vor allem auch, wo entsprechende Lösungen sinnvoll eingesetzt werden können.
Um diesen und anderen Fragen nachzugehen, hatte KYOCERA im Rahmen der fortlaufenden Veranstaltungen zum KYOCERA-Umweltpreis zu einem Green IT Roundtable nach München eingeladen. Unter dem Titel „Green IT – Phantomdiskussion oder nachhaltige Entwicklung?“ diskutierte der Outputspezialist gemeinsam mit Vertretern von Fujitsu Siemens, der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) über neue Standards, innovative Technologien und die passenden Voraussetzungen für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement.
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Ein nachhaltiger Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist die zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Trotz dieser grundlegenden Erkenntnis stehen sich Wirtschaftsinteressen und Umweltschutz vielerorts noch scheinbar unversöhnlich gegenüber.
Gleichzeitig setzen immer mehr Unternehmen auf Entwicklung und Verwendung neuer Umwelttechnologien. Vor diesem Hintergrund diskutierten am 27. Juni während eines Kamingesprächs in Berlin Oliver Neufeldt (Bundesgeschäftsführer BVMW) sowie Jürgen Resch (Bundesgeschäftsführer DUH) gemeinsam mit einer Vielzahl Journalisten über Veränderungen der letzten 20 Jahre und Strategien für die Zukunft.
Ziel der Veranstaltung war es aufzuzeigen, auf welche Weise eine nachhaltige Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Umweltverbänden die Wettbewerbsvorteile und die Umweltstandards des Standortes Deutschland erhöhen kann und welche Impulse dafür heute gesetzt werden müssen. Moderiert wurde der Abend von Kerstin Gammelin, Redakteurin der Wochenzeitung „Die Zeit“ und Autorin des Buches „Die Strippenzieher“.
Im Rahmen der Diskussionsrunde wurde auch der KYOCERA Umweltpreis vorgestellt. Oliver Kreth, Mitglied der Geschäftsleitung von KYOCERA MITA DEUTSCHLAND, präsentierte den anwesenden Journalisten Hintergründe und Ziele der mit 100.000 Euro dotierten Auszeichnung.
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