Der aus Japan stammende Druckerhersteller Kyocera hat deutsche und österreichische
Unternehmen zur Bewerbung um den mit 100.000 Euro dotierten Umweltpreis aufgerufen. Dreiverschiedene Preisträger sollen für umweltfreundliche Maßnahmen entsprechend gewürdigt werden.
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Der Kyocera Umweltpreis geht in die 2. Runde. Die Anforderungen an die Wettbewerber: Sie müssen nachweisen, dass geplante oder abgeschlossene Projekte den CO2 Ausstoß mindern. So machte die Solitem GmbH beim letzten Kyocera Umweltpreis mit einer weltweit einzigartigen Hochtemperatur- Solarthermie-Anlage zur Gebäudeklimatisierung das Rennen.
Auf dem Tag der Wirtschaft ist heute in Bonn zum zweiten Mal der mit 100.000 Euro dotierte KYOCERA- Umweltpreis verliehen worden. Gewinner ist das Technologieunternehmen SkySails GmbH & Co. KG. Auf den zweiten Platz wählte die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer die LichtBlick AG, gefolgt von der Groz-Beckert KG auf Platz 3. Mehr als 60 Unternehmen hatten sich in diesem Jahr um den KYOCERA- Umweltpreis beworben.
Auch in diesem Jahr wurde auf dem Tag der Wirtschaft der Kyocera Umweltpreis verliehen. Für Prof. Klaus Töpfer war es nicht nur eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte, sondern auch ein Beleg für die gewachsene Bedeutung des Umweltschutzes im Mittelstand. Ausführlich würdigte er die drei Gewinnerprojekte, die sich gegen mehr als 60 Konkurrenten durchgesetzt hatten.
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Das B.A.U.M.-Mitgliedsunternehmen LichtBlick belegte beim Wettbewerb um den von der Kyocera Mita Deutschland GmbH gestifteten Preis den zweiten Platz. Auf dem Tag der Wirtschaft am 29. April in Bonn wurde zum zweiten Mal der mit 100.000 Euro dotierteKYOCERA-Umweltpreis verliehen. Gewinner ist das Technologieunternehmen SkySails GmbH & Co. KG. Auf den zweiten Platz wählte die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer die LichtBlick AG, gefolgt von der Groz-Beckert KG auf Platz 3.
Für ihr System „Litespeed“ wurde die Groz-Beckert GmbH aus Albstadt mit dem 3. Platz beim Kyocera Umweltpreis ausgezeichnet. Die Begründung: Litespeed mindert den Energieverbrauch und schont Ressourcen. Wären alle Hochleistungs-Rundstrickmaschinen weltweit mit Litespeed- Nadeln bestückt, so sagt das Unternehmen, hätte das eine jährliche CO2 Reduzierung von über 457 Millionen Tonnen zufolge.
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Kyocera hat die Eisenmann AG im Rahmen des Kyocera-Umweltpreises für ihre vorbildliche technologische
Innovationsfähigkeit ausgezeichnet. Entgegengenommen wurde die Auszeichnung durch Dr. Kersten Christoph Link, Mitglied des Vorstands der Eisenmann AG.
Die Meerbuscher Firma Kyocera hat die Eisenmann AG für ihre vorbildliche technologische Innovationsfähigkeit ausgezeichnet. Mit E-Scrub hat die AG ein hocheffizientes elektrostatisches Abscheidesystem entwickelt.
Bereits zum zweiten Mal hat der Drucker- und Kopiererhersteller KYOCERA zusammen mit seinen Partnern, dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.), den KYOCERA-Umweltpreis verliehen. Mit einem Preisgeld von 100.000 Euro ist er einer der höchstdotierten Wettbewerbe im Umweltschutz in Deutschland. (...)